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Künstler gestalten für Capaul

 
Neben unserer industriellen Tätigkeit, bemühen wir uns, Kunst, Kultur und Industrie zu verbinden. Dieser Wunsch beruht auf der heimlichen Sehnsucht, über den Produktivitäts- und Rentabilitätsgedanken hinaus eine tiefere Wahrheit zu entdecken.
Wir laden Sie ein, hier die Künstler kennenzulernen mit denen wir unsere Kunstkalender gestalten und verschiedene kulturelle Veranstaltungen organisieren.

                                                                                                                                                                      
Kalender 2017
Cedric Paquet

Unser diesjähriger Künstler, Cedric Paquet, wurde am  13. August 1993 in Eupen geboren.
Nach seinem Studium am Institut St.Luc in Lüttich hat er Ende Juni 2016  seinen Bachelor of Arts/Photography abgeschlossen.
Während eines Auslandsemesters in England hatte er die Möglichkeit, viele Kontakte mit Studenten aus aller Welt zu knüpfen.
Seine Reise nach Island war geprägt von den Naturgewalten.
Cedric Paquet schildert uns dies folgendermaßen:
‚Heisse Quellen, vulkanisches Feuer, Wasserfälle, schwere Stürme und die Vulkanausbrüche vergegenwärtigen die Ohnmacht des Menschen gegenüber der Natur. Die atemberaubenden Naturschauspiele laden zum Verweilen und zum Nachdenken ein. Der Natur gebührt unser Respekt. Jeder Mensch ist Teil der Natur und hat die Möglichkeit, sein Handeln in Frage zu stellen. Die schönsten Orte unserer wunderbaren Erde finden wir in der unberührten Natur und ihrer Vielfältigkeit. Genau an diesem Ort finden und spüren wir unseren Ursprung. Hier erlangen wir unseren Frieden und kommen zur inneren Ruhe.‘

                                                                                                                                                                      
Kalender 2016
André Paquet

Kalender 2016
Als ehemaliger Offizier der belgischen Handelsmarine lässt André Paquet, 1949 in Sankt Vith geboren, immer wieder maritime Motive in seinen Werken                                                ‚zur Sprache kommen‘.
Sein Beitrag zur gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Flüchtlingsthema findet sich in einer Bilderserie wieder, welche den Titel ‚Lampedusa‘ trägt.
Stellvertretend für viele Schicksale ist « Lampedusa » zum Symbol eines notwendigen Umdenkens geworden.
Lassen wir die Sprache des  Bildes auf uns wirken, reflektieren die Botschaft und versuchen herauszufinden, welchen Beitrag wir leisten möchten und können.
Es wird uns vielleicht bewusster, wie wenig selbstverständlich es ist, gerade hier leben und arbeiten zu dürfen und dabei selbstbestimmt und  gestalterisch Schaffensfreude zu erleben.
                                                                                                                                              


Kalender 2015
David Fank


Ein junger Mensch und Künstler geht auf die Reise. Er konfrontiert sich und sein   künstlerisches Schaffen mit einem anderen Blick auf die Welt.
„Mit seinen Aufenthalten in China sind ‚Weltsichten‘ ins Gleiten geraten, auf den Kopf gestellt worden.  Festgefügte Vorstellungen gerieten in Bewegung“‚
schreibt Josef Dries.
David Fank und sein Werk erlauben dem Betrachter einen zweiten Blick.  Sein Werk verlangt unsere Aufmerksamkeit.
Täglich befinden Sie und auch wir uns in einem globalisierten Wettbewerb.  Dieser fordert   die Kunst des aufmerksamen Nachfragens, des feinen Unterscheidens und des Querdenkens.
Diesen Anspruch mit Leidenschaft und Ausdauer zu erfüllen, verbindet uns.
Dabei möchten wir uns weiter treu bleiben und
unsere Schaffensfreude
als Erfolgs- und Qualitätsgaranten in den Mittelpunkt rücken.

                                                                                                                                                                      
Kalender 2014
Johannes Weber

Wieder einmal überrascht uns Johannes Weber mit einer Serie von einzigartigen Kunstwerken.

Besondere Geduld, aktive Kontemplation und die Fähigkeit spontan einen einzigartigen Moment einzufangen sind Kompetenzen, so schreibt Albert Moxhet, welche diesen Photographen in besonderer Weise auszeichnen.


Die Zeit hat ihre Spuren an den Scheunentoren hinterlassen. Eine andere Perfektion entsteht.

Gerade darin liegt der Reiz, im Detail das Schöne zu entdecken, im Fehlerhaften einen Sinn zu finden.So strahlen diese Bilder eine besondere Kraft und Ruhe aus.

Forget your perfect offering

There is a crack in everything

That's how the light gets in.

Leonard Cohen – Anthem

Herausforderungen und vielleicht auch Rückschläge, die sich wie ein Riss in unsere liebgewonnenen Gewohnheiten einschleichen, können ein neues Licht auf unseren Weg werfen.

Möge das neue Jahr für Sie und für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg des Reifens sein.




Kalender 2013
Markus Neumann

M a r k u s N e u m a n n schreibt:
‘Ohne Beziehungen gibt es keine Kunst, ich entscheide aus Liebe‘
Das Schaffen des Künstlers zieht Inspiration und Kraft aus der Begegnung mit Menschen und Dingen. Aus dem Erlebten und Erfühlten entsteht etwas Neues. Besondere Objekte, Fundstücke und Materien finden einen Platz, gehen eine Beziehung ein. Unbekanntes wird aufgezeichnet, aufgebracht und verdichtet. Bekanntes findet neue Wertschätzung.
Der diesjährige Kalender enthält Elemente die durch unseren verstorbenen Freund und Kollegen Dieter Ahrens geschaffen wurden. So wird unsere Begegnung mit Dieter nochmals neu ins Licht gerückt.
Ohne unsere Beziehung zu Menschen und Dingen gäbe es keine "Schaffensfreude".
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Kalender 2012
Norbert Huppertz

Kalender 2012 Für N o r b e r t H u p p e r t z wird „das Unbrauchbare, Unnütze, die verlorene Zeit“ zu einer Möglichkeit, der Phantasie freien Lauf zu lassen, seinem handwerklichen Können zu neuer Entfaltung zu verhelfen und die Auseinandersetzung mit sich selbst, der Umwelt und der Zeit auf kreativer Ebene auszutragen.
Mit gebrauchtem, verbrauchtem Material möchte er Sinn schaffen, wie er sagt. Die Objekte aus ihrer üblichen Umgebung herausnehmen, sie entfremden, in einen neuen Kontext hineinsetzen und sie damit zu neuem Leben erwecken.
                                      So interpretiert dieser Künstler hervorragend unser Firmenmotto:

                                                "Die Schaffensfreude"


                                      Unser Tun an der Freude ausrichten, die dadurch, für uns und andere
                                      entstehen kann, das wünschen Ihnen alle Mitarbeiter der Firma CAPAUL
                                      für das Jahr 2012.

Kalender 2011
Roland Groteclaes

Kalender 2011Roland Groteclaes, 1976 in Eupen geboren, erlernte sein Fach u.a. in Lüttich (St. Luc) und in Verviers. Er nahm an internationalen Kunstaustellungen, "strip-tease-artistique", wie er sie nennt, in Belgien, Deutschland und Holland teil.
Er verfügt über diese wunderbare Leichtigkeit des Ausdrucks, die all jenen zu eigen ist, die ihr Handwerk wirklich verstehen.
Das Werk mit dem Titel "Libelle" entstand nach einem Entwurf des Künstlers.
Die Montage erfolgte in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern unserer Firma.

"Dinge zu schaffen und zu formen ist wie der morgendliche Kaffee. Ist Erweckung und Stimulation zugleic, ist ein harmonievolles Zelebrieren einer schmerzlosen Abhängigkeit, mit dem Geschmack der Freiheit und der Würze der Freundschaft."

Mögen wir uns in unserer täglichen Arbeit immer wieder aufs Neue stimuliert fühlen, uns frei fühlen, wenn uns etwas besonders gut gelingt und Freundschaft im gemeinsamen Tun erfahren.




Kalender 2010
Johannes Weber

Zur Grundlage unserer diesjährigen Kalendergestaltung wurde in diesem Jahr ein Werk des Photographen Johannes Weber, mit dem Titel "Der Moment" aus dem Bildzyklus "Wege der Stille" ausgewählt.
Das Schaffen des Künstlers ist geprägt durch die Auseinandersetzung mit Zeit und Raum. Seine Kunstwerke zeigen neben dem klaren Blick für Landschaften, Menschen und Gebäuden auch die Liebe zum Detail und zur Abstraktion. In einem seiner Gedichte heißt es: "mit der Zeit, zeitweise gehen die Stunden vorbei, die Minuten zählen nicht, die Sekunde dauert eine Ewigkeit, am Ende bleiben die Erinnerungen." Möge es Ihnen und uns gelingen offen zu sein und den rechten Augenblick zu erkennen. Jene Momente die uns erlauben die Zeit anzuhalten, Stille zu erleben und ein immaterielles, nicht durch die Uhr messbares Zeitgefühl zu empfinden.



Kalender 2009
Marian Reguli

Zur Grundlage unserer Kalendergestaltung wurde in diesem Jahr ein Werk des slowakischen Künstlers Marian Reguli, wohnhaft in Aachen. Die Werke Marian Regulis sind „gekennzeichnet durch Farbenpracht und Optimismus. Ein Leitfaden seines Schaffens ist dabei die künstlerische Auseinandersetzung mit der Umwelt, mit Träumen und Fantasie“, so eine Würdigung in der Presse. In einem Auszug aus einem seiner Gedichte heißt es:„Strahlende Kinder; Es ist Frühling, Die Sonne scheint, Freude auf deinen Lippen, Du bist eine Blüte, Ich bin froh, flüstere ich leise. Draußen im Auge des Tages küsst ein kleines Kind seine Mutter.“ Möge das Jahr 2009 uns viele dieser sonnig-frohen Tage schenken. Augenblicke voller bunter Farben. Und vielleicht finden wir ja alle ein wenig zurück von der tiefen Freude, die allein ein Kinderlachen schenken kann.



Kalender 2008
Armin Pint

Armin Pint wurde am 15.03.1980 mit Down Syndrom in St.Vith geboren. Der heute 29 Jahre junge Maler lebt mit seiner Mutter in Burg-Reuland. Er besucht die Behindertentagesstätte Meyerode und arbeitet seit Abschluss eines Ausbildungspraktikums in der Beschützenden Werkstatt. Ein kleiner Junge, erfüllt von Hoffnung und Sehnsucht, steht träumend vor einer bunten Landschaft. Vor ihm ein Fluss den es zu befahren oder zu überqueren, vielleicht auch nur zu bestaunen gilt. Auf die Welt gekommen mit unseren Talenten und unseren Grenzen, entdecken wir beides erst im Laufe der Zeit. Träumen können, verborgene Schätze in uns selbst entdecken und die Kraft zu finden das Leben zu lieben, das wünschen wir Ihnen und uns.



Kalender 2007
Christian Silvain

“Christian Silvain, 1950 in Eupen geboren, ist ein sozial engagierter Mann. Er hatte eine unglückliche Jugend. Sein Vater verschwand aus seinem Leben, als er kaum vier Jahre alt war. Mutterliebe hat er nicht gekannt. Zwischen ihm und ihr, die ihn zeugte, herrscht eine Nonrelation, ein Nonkontakt – auch jetzt noch, jetzt wo er ein gefeierter Künstler ist“. (Marcel van Jole). “Der Konflikt zwischen dem Gefühl beziehungsweise der Realität des Eingesperrtseins (man beachte die zahlreichen Vogelkäfige) und dem Wunsch nach Entschwinden (das Symbol des Vogels, die Flugzeuge), bestärkt durch Sprüche wie „je ne dois pas regarder les oiseaux qui passent“, stellt den Bildinhalt her, ebenso wie die Sehnsucht des Aufsteigens in die Weite des Himmels (quatre petites filles montent au ciel)“. (Norbert Kreusch).



Kalender 2006
Jenny Frattini "Nero Assoluto"

Durch ihr schöpferisches Schaffen, gelingt es der Künstlerin, das Leid, das sie tief berührt neu zu erleben und zu verarbeiten. Sie benutzt alte Techniken in der zeitgenössischen Malerei. Sie stellt Pastelle, Aquarelle, Acrylmalereien und Ölmalereien vor. Die dicken Farben spannen sich in einer radikalen Senkrechten. Sie explodieren und beleuchten sich durch eine zerbrechliche beruhigende Transparenz bevor sie sich ins Unendliche verlieren. Durch ihr Wiederaufleben im Gemälde werden Emotionen überwunden. In diesem Werk scheint die Hoffnung gegenwärtig, Freude und Leid versöhnen zu können.



Kalender 2005
Irene K

Irene Borguet-Kalbusch gründete 1977 die Compagnie Irene K. Im Laufe der Jahre hat die Compagnie sich einen persönlichen Stil angeeignet. Obwohl die Choreographien keine « Geschichten » erzählen, begnügen sie sich nicht mit reinem Tanz, sondern vermitteln assoziativ ein vielschichtiges Bild von Menschen und versuchen Konflikte zu bewältigen, ohne dabei die lyrische Seite und den Humor zu vernachlässigen.



Kalender 2004
Antonio Máro

Mittels seiner sehr eigenwilligen Technik sowie der Integration von Metallfarben, mit der Máro schon seit den frühen Sechzigern die Palette der konventionellen Farben für sich ausweitete, entwickelte sich eine unverwechselbare Handschrift, die ihm internationale Anerkennung sicherte. Máro gehört zu den großen zeitgenössischen Künstlern. Seine Werke sind Zeugen einer geglückten Verschmelzung zweier Kulturtraditionen. Er ist ein Zauberer der Farbbehandlung.



Kalender 2003
Helmut Hahn

Helmut Hahn aus St.Vith malt aus Leidenschaft für die Eifel. Dabei bringt er den Charakter dieser Landschaft, ihrer Dörfer und Menschen auf eine sehr subtile Art zum Leuchten. Seine Kunstwerke entwickeln ein Eigenleben, eine beeindruckende Persönlichkeit.



Kalender 2002
Eric Legrain

Die Beweglichkeit und Wendigkeit sowie die Nervosität und Unruhe sind die wichtigsten Merkmale seiner Persönlichkeit, die man in all seinen Werken zurückfinden kann. Eric Legrain ist kein Künstler der sich irgendwo in einer Technik oder in einem Genre niederlässt. Bewegte Farben werfen kontrastvoll Licht und Schatten aus dem Hintergrund in das Bild. Objekte, Formen, Figuren und kraftvolle Striche und Linien werden in ihren Grundrissen in Szene gesetzt. Oft springt sogar eine scharfe unleserliche Schrift über das Bild : Zeichen einer verlorenen Sprache, die nur er beherrscht ?

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